Urs Laste

Geschäftsführer und Reiseleiter:

Seit meinem Studium in Sevilla vor über 20 Jahren lässt mich Andalusien nicht mehr los.
Nach vielen Stationen im Marketing und als Geschäftsführer in der Entertainment-Branche bin ich nun mit voller Leidenschaft angekommen:
Reisen – meine Passion – ist nun mein Beruf.
Die Erfahrungen aus meinen individuellen Reisen um die ganze Welt, aus meiner Skilehrerzeit und aus unzähligen Events verschmelzen mit der andalusischen Kultur, wie ich sie in über 20 Jahren erleben durfte.
Und so teile ich nun meine Lieblingsorte und Aktivitäten in Andalusien mit meinen Gästen.

Pilar Martín Cueto

Reiseleiterin und Sprachlehrerin:

Pilar lebte rund zwanzig Jahre im deutschsprachigen Raum bevor sie 2014 mit ihrer Familie nach Málaga kam.
Die diplomierte Chemikerin und staatlich geprüfte Spanisch-Lehrerin liebt neben der Sonne Andalusiens besonders die entspannte Lebensart, die Musik, den Tanz und die Mangos ihres Schwagers.
Pilar spricht Deutsch und Englisch und erstellt ebenfalls ihre eigenen Touren.
Besonders gerne macht sie aber den „Rollenden Spanischkurs“. Raus aus dem Klassenzimmer – rein in das mitreißende Andalusien. So kann sie endlich spanisch mal ganz anders unterrichten.

Manuel Torres Zarzana

Önologe und Sherry-Berater:

Manuel – geboren und aufgewachsen in der Stadt, die dem Sherry seinen Namen gab – verschrieb sich nach seinem Studium der Lebensmittel-chemie und Önologie ganz dem wertvollsten Gut der Stadt Jerez de la Frontera – dem Sherry.
Zunächst als Chef der renommierten Bodega Romate sowie als Verantwortlicher des berühmten Brandys Cardenal Mendoza und nun als Berater vieler kleiner auf Qualitätssherry spezialisierter Bodegas.
Außerdem hat er gerade ein Craft-Bier mit Sherry-Geschmack auf den Markt gebracht, dem bald eines der ältesten Getränke der Welt – Met – folgt.

Carina La Debla

Flamenco-Workshops (nur buchbar, wenn sie nicht auf Tournee ist):

Mit 19 Jahren kam Carina nach dem Abitur von München nach Sevilla, um Flamenco zu lernen. Heute ist sie eine der bekanntesten Nicht-Spanischen Flamenco-Künstlerinnen.
Sie verbindet auf einzigartige Weise die Welten des Flamenco und des zeitgenössischen Tanzes. Ihren Künstlernamen „La Debla“ erhielt sie bereits zu Beginn ihrer Karriere von Jaime "El Parrón", einem granadinischen Flamencosänger.
"Debla" bezeichnet in der Sprache der andalusischen Gitanos (caló) die weibliche Gottheit. Zudem ist es die Bezeichnung eines der ältesten Flamencogesänge überhaupt.